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Luftsportverein Zellertal e. V.   
am Flugplatz Arnbruck (EDNB)     

Herzlich Willkommen beim Luftsportverein Zellertal
am Flugplatz Arnbruck


Auf dieser Homepage finden Sie alle Informationen rund ums Fliegen in Arnbruck. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Flugplatz.

*** Saison-Highlight: Flugfest am 2. Augustwochenende ***


Schlagzeile:

Landebahn schneebedeckt!
Aktuelle Meldungen:

Erster Alleinflug von Ole Bügel



Nach einer Zweitlehrerüberprüfung in Landshut durfte Ole Bügel aus Regen am Donnerstag (19.10.2017) seinen ersten Alleinflug auf der Cessna 172 machen. Auf dem Bild: Ole Bügel (links) mit Vorstand und Fluglehrer Rolf Peltzer.


Quelle: Viechtacher Bayerwaldbote vom 17. Oktober 2017. (Für Vollbild klicken)

Erster Alleinflug von Fritz Robitzsch

Fluglehrer Martin Hohlneicher gratuliert Fritz Robitzsch nach seinem erfolgreichen ersten Alleinflug (18.09.2017)

Zeitungsbericht:

Arnbruck. Beim Luftsportverein Zellertal am Flugplatz Arnbruck absolvierte am Montag der Allgemeinarzt Dr. med. Fritz Robitzsch seinen ersten Soloflug im Ultraleichtflugzeug. Der 65 jährige, der Arztpraxen in Bodenmais und in Böbrach betreibt, erfüllt sich mit der Flugausbildung zur Zeit den lange gehegten Wunsch in die Fliegerei einzusteigen. Auch manche seiner Familienmitglieder waren bereits Piloten, wie zum Beispiel sein Vater im zweiten Weltkrieg auf einer Messerschmitt Bf 109. Der erste Alleinflug war für Robitzsch dadurch auch ein ganz besonderer Moment, gilt dies doch als "Geburt" eines Piloten. Unter der Aufsicht seines Fluglehrers Martin Hohlneicher aus Grafenried absolvierte er noch zwei weitere Alleinflüge und schloss damit erfolgreich einen wichtigen Ausbildungsabschnitt ab. Dieser bestand aus einem ausführlichen Training auf dem vereinseigenen Schulungsflugzeug Eurostar, einem 100 PS starken zweisitzigem Ultraleichtflugzeug. Auch die Theorieprüfung, unter anderem in den Fächern Luftrecht, Navigation und Technik hat Robitzsch bereits abgelegt. Somit geht es für ihn jetzt vor allem noch um das Sammeln der erforderlichen Alleinstarts für die praktische Abschlussprüfung.

23. Falter Otto Wettbewerb 2017

Zeitungsbericht:

Arnbruck. Der Luftsportverein Zellertal hat an den Tagen um Christi Himmelfahrt wieder, und nun schon zum 23. Mal, zum traditionellen Otto-Falter-Wettbewerb im Streckensegelflug nach Arnbruck eingeladen. Dieser Wettbewerb wird zu Ehren des 1989 verstorbenen Gründungsmitglieds Otto Falter fast jährlich ausgetragen. Aufmerksame Himmelsbeobachter konnten somit wieder ungewöhnlich viele Segelflugzeuge zwischen den Wolken entdecken.
Dieses Jahr sind der Einladung über 20 Piloten aus Arnbruck und vier umliegenden bayerischen Vereinen gefolgt. Die Teilnehmer kamen von den Nachbarflugplätzen Cham, Deggendorf, Straubing und Dachau. Mitgebracht wurden die meisten Flugzeuge zerlegt im Autoanhänger, wodurch es auch kein Problem war, wenn ein Pilot es wegen nachlassender Thermik einmal nicht bis zum Startplatz zurückschaffte, und stattdessen auf einer Wiese landen musste. Dies war heuer aber nur zweimal in der Gegend um Grafenau der Fall, wo die Aufwinde sehr schwach ausgeprägt waren. Bei den übrigen Flügen konnten die Piloten solche "Durststrecken" aber gekonnt überwinden.
An den drei Wettbewerbstagen von Donnertag bis Samstag wurden die Wetterbedingungen immer besser und es wurden beachtliche Strecken im motorlosen Gleitflug zurückgelegt. Nachdem die Segler mithilfe von Motorflugzeugen des LSV Zellertal auf etwa 600 Meter über Grund geschleppt wurden, führten die nicht selten über 400 Kilometer weiten Flugstrecken bis weit nach Österreich und wieder zurück. Eingesetzt wurden dabei verschiedenste Flugzeugtypen: Vom 50 Jahre alten Oldtimer in bespannter Holz- und Stahlrohrbauweise bis zum modernsten Hochleistungssegler aus Kohlefaser war alles vertreten. Ausgestattet sind jedoch mittlerweile alle Segelflugzeuge mit einem Antikollisionswarngerät, welches gleichzeitig den Flugweg aufzeichnet. Damit die unterschiedlichen Segler vergleichbar sind, gibt es für jedes Modell einen sogenannten Wertungsindex, der mit der geflogenen Distanz verrechnet wird.
Abschließend fand am Samstag Abend die Siegerehrung bei einem gemütlichen Grillfest im Vereinsheim statt. Der Wanderpokal "bronzener Daedalus" gieng dieses Mal an den Gesamtsieger und Sieger in der "offenen Klasse" Sebastian Kaubitzsch vom Aeroklub Dachau. Sieger in der "Clubklasse" wurde Lukas Hiendlmeier vom LSV Straubing. Insgesamt legten alle Piloten zusammen an den drei Flugtagen mehr als 7000 Kilometer zurück und waren über 150 Stunden in der Luft.
Die Teilnehmer mit dem Sieger Sebastian Kaubitzsch vom Aeroclub Dachau (erste Reihe, 6.v.l., Pokal in der Hand). Im Vordergrund sein Segelflugzeug Discus 2T. (27.05.2017)

Davids erster Alleinflug

Mitglieder und Fluglehrer freuen sich über den ersten Alleinflug von David Hofmann (knieend links)

Zeitungsbericht:

Beim Luftsportverein Zellertal gab es am vergangenen Wochenende wieder Grund zum feiern. David Hofmann aus Miltach absolvierte den ersten Ausbildungsabschnitt seiner Segelflugausbildung in Rekordzeit. Nach nicht einmal einem Monat praktischer Schulung konnte der 25-jährige Inhaber eines Kfz-Services am Samstag zu seinem ersten Alleinflug starten. Die Windverhältnisse gegen Abend waren ideal dafür und unter der strengen Beobachtung aller drei anwesenden Fluglehrer Martin Hohlneicher aus Grafenried, Johannes Vogl aus Drachselsried und Ausbildungsleiter Max Fischer aus Zwiesel zeigte Hofmann gekonnt, was er in den letzten Wochen gelernt hatte. Zuerst ließ er sich vom Schleppflugzeug auf 600 Höhenmeter schleppen und nach dem Ausklinken segelte er im Gleitflug mit einer Sinkrate von ca. 1 Meter pro Sekunde übers Zellertal. Nach zehn Minuten schloss er seinen ersten Soloflug mit einer sauberen Landung ab. Die Glückwünsche der Fluglehrer, aber auch zahlreicher Mitglieder waren ihm sicher. Ganz neu in der Fliegerei ist Hofmann allerdings nicht. Bisher widmete er sich jedoch ganz dem Modellflug. Zu seinen Modellen gehört auch ein Nachbau des Schulungsdoppelsitzers des Luftsportvereins. Die Erfahrungen aus dem Modellflug haben zweifellos zu Hofmanns rascher Ausbildung beigetragen. Nicht zuletzt ist es aber seinem imensen Engagemet und Mitwirken im Vereinsleben zu verdanken, dass sich der LSV Zellertal bald auf einen guten neuen Piloten freuen kann.

Modellflieger kämpfen um ihren Himmel

Macht mit seinen Modellflieger-Kollegen gegen eine Verschärfung der Luftverkehrsordnung mobil: Oliver Hoppe aus Zwiesel
Foto: Albrecht/VBB

Unser Anliegen wurde vom Viechtacher Bayerwaldboten thematisiert:

von Daniela Albrecht

Dieses Sirren in der Luft, wenn das Modellflugzeug über seinem Kopf hinweg einen großen Bogen fliegt, das macht Oliver Hoppe glücklich. Der IT-Spezialist ist begeisterter Modellflieger. Nun hat er Angst, dass er seinem Hobby bald nicht mehr nachgehen kann.

Eine von Verkehrsminister Alexander Dobrindt geplante Gesetzesänderung könnte ihm die Chance rauben, seinen Flieger hoch in die Lüfte steigen zu lassen.

Offenbar haben Vorkommnisse, bei denen mit Kamera ausgestattete Multicopter, umgangssprachlich Drohnen genannt, trotz schon jetzt geltenden Verbots in Flughafennähe geflogen wurden und dort angeblich anfliegende Maschinen gefährdet haben, den CSU-Politiker auf den Plan gerufen. Auf der Internetseite des Bundesverkehrsministeriums heißt es, Dobrindt plane neue Regelungen für Drohnen-Flüge.

Leidtragende aber wären zuallererst die Modellflug-Piloten, befürchtet Oliver Hoppe. Geplant sei, dass Privatleute künftig mit ihren ferngesteuerten Flugzeugen nicht mehr höher als 100 Meter fliegen dürfen − eine Höhenbeschränkung, die für viele Modellflieger einem Flugverbot gleichkommt.

Die Fliegerfreunde vom Luftsportverein Zellertal in Arnbruck und vom Modellflugclub Zell rufen deshalb dazu auf, eine Unterschriftenaktion der Initiative "Pro Modellflug" zu unterstützen. Anfang April wurde die Online-Petition (www.pro-modellflug.de/petition) gestartet. Inzwischen haben nach Angaben des Deutschen Modellflieger Verbandes bereits 82000 Menschen mit ihrer Unterschrift deutlich gemacht, dass sie sich gegen die vom Bundesverkehrsministerium geplante Verschärfung des Luftverkehrsgesetzes wehren. Bis 15. September können sich Unterstützer noch eintragen.

Quelle: Viechtacher Bayerwaldbote vom 3. Juni 2016


Erster Alleinflug von Christian Nussbaumer

Christian Nussbaumer, noch im Flieger sitzend, nach der ersten Landung ohne Fluglehrer

Zeitungsbericht:

Die Flugausbildung beim Luftsportverein Zellertal in Arnbruck geht weiter. Zum zweiten mal in diesem Jahr wurde ein Flugschüler zur sogenannten Alleinflugreife gebracht. Das bedeutet, dass der Schüler alle wichtigen Manöver so weit beherrscht, dass er das Flugzeug, in diesem Fall ein Ultraleichtflugzeug, ohne Beisein eines Fluglehrers beherrscht. Der Lehrer erteilt für die Alleinflüge nur noch schriftliche oder mündliche Flugaufträge und beobachtet alles vom Boden aus. Zur Not könnte er noch Anweisungen per Funk geben. Dieses Mal war es für Dr. med. Christian Nussbaumer so weit. Der 51 jährige ist Radiologe in der Zwieseler Arberlandklinik und hat sich mit der Ausbildung in Arnbruck einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Ursprünglich wollte er sogar Airline-Pilot werden. Nun fliegt er zwar keine Düsenjets, jedoch hat er mit der 100 PS starken und rund 200 Km/h schnellen Sportmaschine viel mehr Freiheiten und kann die Fliegerei als Hobby genießen. Seinen ersten Soloflug meisterte er am Sonntag auch wie erwartet fehlerfrei. Somit stehen zur Zeit zwei Piloten (der andere ist der zwieseler Kaplan Matthias Grillhösl, wie vor kurzem berichtet) kurz vor der Abschlussprüfung. Mit dem Heranahen des Sommers nimmt auch die Segelflugausbildung immer mehr Fahrt auf und auch in dieser Flugsparte stehen einige Schüler kurz vor ihrem ersten Alleinflug.


22. Falter Otto Wettbewerb - Wanderpokal geht wieder nach Dachau

Nächtliches Gruppenfoto der Wettbewerbsteilnehmer mit dem Siegerteam aus Dachau (1. und 2. von rechts) vor dem ausrangierten, langjährigen Schleppflugzeug "Morane". (07.05.2016)

Zeitungsbericht:

Wer in den letzten Tagen den Blick über den Himmel schweifen lies, konnte mit Sicherheit ungewöhnlich viele Segelflugzeuge entdecken. Der Grund hierfür war, dass der Luftsportverein Zellertal nun schon zum 22. Mal zum Otto-Falter-Wettbewerb im Streckensegelflug nach Arnbruck eingeladen hatte. Dieser Wettbewerb wird zu Ehren des 1989 verstorbenen Gründungsmitglieds Otto Falter fast jährlich ausgetragen.

Dieses Jahr sind der Einladung über 25 Piloten aus Arnbruck und sechs umliegenden bayerischen Vereinen gefolgt. Unter anderem kamen die Teilnehmer aus den Nachbarvereinen Cham, Deggendorf, Straubing und Dachau. Mitgebracht wurden die Flugzeuge zerlegt im Autoanhänger, wodurch es auch kein Problem ist, wenn ein Pilot es wegen nachlassender Thermik nicht bis zum Startplatz zurückschafft, und stattdessen auf einer Wiese landen muss. Dies war auch öfters am Donnerstag der Fall, denn nach den vielen Regentagen zuvor waren die Aufwinde noch nicht so ausgeprägt. Und so mussten sechs der 15 teilnehmenden Segelflugzeuge per Autoanhänger nach Arnbruck zurückgebracht werden.

An den nächsten zwei Wettbewerbstagen wurden die Bedingungen aber deutlich besser und es wurden beachtliche Strecken im motorlosen Gleitflug zurückgelegt. Nicht selten führten die bis zu 600 Kilometer weiten Flugstrecken bis weit nach Tschechien und Österreich hinein. Eingesetzt wurden dabei verschiedenste Flugzeugtypen: Vom 50 Jahre alten Oldtimer in Holz- und Stahlrohrbauweise bis zum modernsten Hochleistungssegler aus Kohlefaser war alles vertreten. Ausgestattet sind jedoch mittlerweile alle Segelflugzeuge mit einem Antikollisionswarngerät, welches gleichzeitig den Flugweg aufzeichnet. Damit die unterschiedlichen Segler vergleichbar sind, gibt es für jedes Modell einen sogenannten Wertungsindex, der mit der geflogenen Distanz verrechnet wird.

Nach drei Wertungstagen fand schließlich am Samstag Abend die Siegerehrung bei einem gemütlichen Grillfest im Vereinsheim statt. Der Wanderpokal "bronzener Daedalus" gieng dieses Mal, wie auch schon vor zwei Jahren, an das Doppelsitzer-Team um Michael Dörflein und Benjamin Ehrat vom Aeroclub Dachau. Insgesamt legten alle Piloten zusammen an den drei Flugtagen mehr als 14000 Kilometer zurück. Damit zählt der diesjährige Wettbewerb zu einem der erfolgreichsten am Flugplatz Arnbruck.


Zwieseler Kaplan wird Pilot


Arnbrucker Flieger gehen unter die Wetterfrösche

Montage der neuen Wetterstation auf dem Vereinsheim des Luftsportverein Zellertal

Für Piloten spielt die genaue Kenntnis über das Wetter eine wichtige Rolle, entscheidet sie doch mit darüber ob ein geplanter Flug sicher zum Ziel führt. Die Flieger vom Luftsportverein Zellertal in Arnbruck wollen es da schon ganz genau wissen. Und so wurde am vergangenen Wochenende eine neue High Tech Wetterstation am Dach des Vereinsheims installiert. Sie erfasst exakt die aktuellen Daten über Temperatur, Wind, Regen, Taupunkt (Nebel) und übermittelt sie nicht nur im Tower dem Flugleiter, der so per Sprechfunk anfliegende Maschinen informiert. Die neue Station ist sogar in der Lage diese Daten ins Internet einzuspeisen.

Und davon profitieren ab sofort neben den Freizeit-Piloten auch alle interessierten Bürger und Urlaubsgäste. Denn die Wetterdaten werden über die Wetterplattform Weather Underground aufbereitet und dargestellt. Hier speisen tausende professionelle und private Wetterstationen ihre Daten ein was ein weltweites Gesamtbild des Wetters ergibt.

In Verbindung mit der neuen Webcam, deren Bilder ebenfalls mit eingeblendet werden, ermöglicht der Luftsportverein ab sofort einen zuverlässigen Live-Blick auf das Wetter im Zellertal und dessen Entwicklung für die kommenden Tage.


21. Falter Otto Wettbewerb 2014

Zeitungsbericht: ...nicht


Zwei erste Alleinflüge im Oktober

Zeitungsbericht:

Beim Luftsportverein Zellertal am Flugplatz Arnbruck hat man die schönen Herbsttage in den letzten Wochen noch einmal ausgiebig zur Pilotenausbildung genutzt. Der Verein bildet aktuell über zehn Flugschüler zu Segelflug-, Ultraleichtflugzeug- und Motorflugzeugpiloten aus. Seit diesem Sommer wird daher das bestehende Fluglehrerteam durch Martin Hohlneicher aus Grafenried unterstützt, der nach mehrwöchigen Lehrgängen in Nürnberg die Lehrberechtigung für Segelflug und Ultraleichtflug erworben hat. Somit können sich die jetzt vier ehrenamtlich tätigen Lehrer die zahlreichen Schulungsflüge besser aufteilen.

Auch die Anschaffung eines neuen und modernen doppelsitzigen Schulungsseglers im letzten Jahr unterstreicht den hohen Stellenwert der Ausbildung beim LSV Zellertal. Und so freut man sich natürlich besonders, dass am vergangenen Wochenende gleich zwei Flugschüler ihren ersten Alleinflug absolvierten.

Am Samstag durfte Gerhard Achatz aus Viechtach mit dem Ultraleichtflugzeug „Eurostar“ zum ersten Mal alleine abheben und er zeigte seinem Lehrer Max Fischer, dass er das Gelernte einwandfrei beherrscht. Am Sonntag, schon in der Abendsonne, stieg die Anspannung dann noch einmal deutlich. Nach letzten Überprüfungsflügen durch Martin Hohlneicher und Johannes Vogl hieß es auch für den erst 15 jährigen Daniel Jutz aus Nittenau: „Jetzt das gleiche nochmal, aber ohne Lehrer“. Wie erwartet steuerte er das Segelflugzeug sicher und lies sich vom Schleppflugzeug auf 600 Meter über dem Flugplatz ziehen. Nach einer viertel Stunde vollendete Daniel seinen ersten Soloflug mit einer weichen Landung und wurde von vielen Gratulanten in Empfang genommen. Für beide Flugschüler ist damit die Ausbildung jedoch noch nicht beendet, denn sie müssen jetzt noch Streckenflüge absolvieren und weitere Flugstunden im Alleinflug sammeln. Zudem muss wie beim Autoführerschein noch eine theoretische und praktische Prüfung abgelegt werden.


Daniels erster Alleinflug

Am 24.11. war es soweit...

Gruppenfoto mit Daniel


20. Falter Otto Wettbewerb 2014

Zeitungsbericht:

Nachdem der traditionelle Falter-Otto-Wettbewerb im Streckensegelflug letztes Jahr wegen anhaltenden Regens buchstäblich ins Wasser gefallen war, durfte man sich dieses Jahr zumindest über die etwas besseren Wettervoraussichten freuen. So konnte der Luftsportverein Zellertal am vergangenen Wochenende bereits zum 20. Mal den Segelflugwettbewerb zu Ehren seines Gründungsmitglieds Otto Falter ausrichten. Obwohl auch dieses Mal das Wetter nicht immer mitspielte waren 14 Piloten der Einladung gefolgt. Wegen fehlender Thermik wurde der Freitag zum Trainingstag. Am Samstag schließlich reichten die Aufwinde, um eine ordentliche Wertung zustande zu bringen. Die teilnehmenden Piloten legten in ihren acht Flugzeugen an diesem Tag insgesamt über 1560 Kilometer im motorlosen Gleitflug zurück. Am Start waren dabei die verschiedensten Modelle, vom modernen Hochleistungssegler aus Kunststoff bis zum Oldtimer in Holz- und Stahlrohrbauweise. Damit die Segler dennoch vergleichbar sind, gibt es für jedes Modell einen sogenannten Wertungsindex, der mit der geflogenen Distanz verrechnet wird. Jeder Flug wurde dabei von einem GPS Gerät aufgezeichnet und am Abend ausgewertet. Somit konnten auch schnell die diesjährigen Sieger ermittelt werden. Peter Maschkowitz und Michael Dörflein vom Aeroclub Dachau flogen in ihrem Doppelsitzer ein sogenanntes freies Dreieck mit einer Wertungslänge von über 319 Kilometer. Nach dem Start in Arnbruck führte sie ihr Flug zur tschechischen Grenze in die Nähe von Marienbad, danach westwärts zum nächsten Wendepunkt südöstlich von Bamberg. Nach einem knapp siebenstündigen Flug kamen sie erschöpft aber glücklich wieder in Arnbruck an. Zum Ausklang des Tages wurde noch ein Grillabend mit anschließender Siegerehrung veranstaltet. Hierbei wurde auch der Wanderpokal „bronzener Dädalus“ an das Siegerteam aus Dachau überreicht. Diesen gilt es nächstes Jahr zu verteidigen.


Erfolgreiches Flugfest 2013

Die schönsten Bilder


19. Falter-Otto-Wettbewerb 2012

Zeitungsbericht:

Vom 5. bis 7. Juli fand am Flugplatz Arnbruck wieder der bereits zur Tradition gewordene Falter-Otto-Wettbewerb im Streckensegelflug statt. Der Luftsportverein Zellertal, der diesen Wettbewerb zu Ehren seines Gründungsmitglieds Otto Falter bereits zum 19. Mal veranstaltet hat, konnte dieses Jahr zahlreiche Piloten aus weiten Teilen Deutschlands begrüßen. Obwohl die Wetterbedingungen nicht ideal waren, holten die Teilnehmer alles aus den nutzbaren Aufwinden heraus und legten beachtliche Strecken zurück. So kamen an den drei Wertungstagen von Donnerstag bis Samstag insgesamt mehr als 1500km im reinen Segelflug zustande. Die Flüge wurden alle per GPS erfasst und anschließend am Computer ausgewertet. Bis zum letzten Tag war die Wertung offen und alle Teilnehmer konnten sich bis zuletzt Siegchancen ausrechen. Am Samstag konnte sich Horst Ziegler jedoch deutlich vom restlichen Teilnehmerfeld absetzen und sich so den Gesamtsieg und den ersten Platz in der offenen Klasse sichern. Bei der Siegerehrung am Samstagabend konnte der stolze Gewinner vom AC Erbendorf den Wanderpokal „Bronzener Daedalus“ entgegennehmen, den er nun bis zum nächsten Jahr behalten darf. Dann müsste er ihn noch zweimal in Folge gewinnen um ihn für immer behalten zu dürfen. Die Klasse bis 15m Spannweite wurde vom jungen Rheinland-Pfälzer Ramón Meyer dominiert, der mit einer Strecke von mehr als 200km bereits am Donnerstag alle anderen Mitstreiter seiner Klasse weit hinter sich ließ. Abgerundet wurde der Wettbewerb mit einer Grillfeier, bei der viele noch bis weit in die Nacht hinein blieben und sich über die Flugerlebnisse austauschten. Besonderer Dank gilt auch dieses Jahr wieder der Schirmherrin Annemarie Falter, die das Essen für die Teilnehmer spendete und auch allen anderen Helfern, die zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben.


August im Zellertal


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Mit dem neuen Propeller kaum noch zu bremsen...

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Nach einem erfolgreichen Flugfest:

Zuerst Unwetter und dann ein Regenbogen als Entschädigung








18. Falter Otto Wettbewerb und Sonnwendfeuer

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Der Sieger Bertram Unfried von der SFG Werdenfels mit Veranstalterin Julia, danach Gruppenfoto

Zeitungsbericht:

Am zurückliegenden Wochenende fand am Flugplatz Arnbruck wieder der bereits zur Tradition gewordene Falter-Otto-Wettbewerb im Streckensegelflug statt. Der Luftsportverein Zellertal, der diesen Wettbewerb zu Ehren seines Gründungsmitglieds bereits zum 18. Mal veranstaltet hat, konnte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Piloten aus ganz Bayern begrüßen. Obwohl die Wetterbedingungen nicht ideal waren, holten die Teilnehmer alles aus den nutzbaren Aufwinden heraus und legten beachtliche Strecken zurück. So kamen an den drei Wertungstagen von Donnerstag bis Samstag insgesamt mehr als 4000 Kilometer im reinen Segelflug zustande. Die Flüge wurden alle per GPS erfasst und anschließend am Computer ausgewertet. Bereits am ersten Tag kristallisierte sich der Sieger heraus und am Freitag gelang es Bertram Unfried, von der Segelfluggruppe Werdenfels, seinen Vorsprung fast unaufholbar weit zu vergrößern. Er flog dabei innerhalb von vier Stunden ein 300 Kilometer Dreieck, das ihn von Arnbruck aus über Weiden in der Oberpfalz nach Beilngries und wieder zurück zum Startpunkt führte. Bei der Siegerehrung am Samstagabend konnte der stolze Gewinner den Wanderpokal „Bronzener Daedalus“ entgegennehmen, den er nun bis zum nächsten Jahr behalten darf. Dann müsste er ihn noch zweimal in Folge gewinnen um ihn für immer zu bekommen. Den krönenden Abschluss bildete dann noch ein großes Sonnwendfeuer auf dem Vorfeld, bei dem sich Viele noch bis weit in die Nacht hinein niederließen und sich über die Flugerlebnisse austauschten. Besonderer Dank gilt auch dieses Jahr wieder der Schirmherrin Annemarie Falter, die das Essen für die Teilnehmer spendete und auch allen anderen Helfern, die zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben.

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Willis erster Alleinflug

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Nach der sanften Landung am Samstag erwartete Willi seine Gratulanten....
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Naturschauspiel überm Zellertal


Ein mächtiger, noch wachsender Cumulonimbus steht über dem Kaitersberg und Zellertal.



1. Platz beim Bundesjugendvergleichsfliegen

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Unsere Julia hat im Bundesjugendvergleichsfliegen in Laucha (Sachsen Anhalt) den ersten Preis in der Mannschaftswertung nach Bayern geholt. Zusammen mit Michael Zwerger und Philipp Schnitzler (beide aus Kaufbeuren) hat sie sich gegen den Rest Deutschlands durchsetzen können.





















Erster Alleinflug von Eberhard Gläser

Hier ein paar Impressionen von Eberhards erstem Alleinflug

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17. Falter Otto Wettbewerb ein voller Erfolg

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Bereits gestern Abend ging der 17. Falter Otto Wettberwerb am Flugplatz Arnbruck zu Ende. Die teilnehmenden Piloten legten mit größten Engagement inden letzten beiden Tagen, Freitag und Samstag, insgesamt über 6500km zurück. Am Donnerstag konnte wegen des sehr durchwachsenen Wetters nicht geflogen werden, was aber durch das excellente Flugwetter in den beiden weiteren Tagen keinen großen Nachteil bedeutete. Gewertet wurde in zwei Klassen. Sieger in der Clubklasse war der frisch gebackene bayerische Meister Roy Simon aus Straubing. In der höheren Klasse erreichte Bertram Unfried vom Aeroclub München die meisten Punkte.

Letztendlich war der Wettbewerb vor allem Dank des perfekten Wetters ein voller Erfolg für alle Beteiligten und so erreichten mehrere junge Teilnehmer persönliche Bestleistungen mit Flügen über 500km. Abgerundet wurde der Wettberwerb durch kreative und spontane Abendveranstaltungen. So entschlossen sich die Arnbucker Flieger am Freitag Abend kurzer Hand zu einem Cartrennen am Fluggelände, welches nicht einmal durch technische Mängel gestoppt werden konnte. Am Samstag konnten dann beim Grillfest und einem gemütlichen Beisammensein nochmal alle wichtigen Details und Erfahrungen vom Wettbewerb ausgetauscht werden, bis die Veranstaltung, zumindest offiziell, mit der Siegerehrung beendet wurde. Wir bedanken uns bei allen Helfern, die den Falter Otto Wettbewerb zu dem machen, was er heute ist und hoffen auf rege Teilnahme an dieser Traditionsveranstaltung im nächsten Jahr.



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